Infos/Verlauf
- Wanderung durch den UNESCO geschützten Lorbeerwald
- Atemberaubende Ausblicke vom höchsten Gipfel Madeiras
- Ganzjährig angenehmes Klima
- 1. Anreise
- 2. Von Câmara de Lobos nach Funchal – Küstenweg und Altstadtflair
- 3. Levada do Alecrim – Laurissilva und Wasserläufe
- 4. Ponta de São Lourenço – Küstenklippen und Meerblicke
- 5. Von Caniçal nach Machico über Roçadas – Küstenblicke und Levadaweg
- 6. Madeiras bester Aussichtspunkt: Pico Ruivo
- 7. Heimreise
Details
1.Tag: Anreise
2.Tag: Von Câmara de Lobos nach Funchal – Küstenweg und Altstadtflair
Start in Câmara de Lobos, einem idyllischen Fischerort mit farbenfrohem Hafen und geschichtlicher Verbindung zu Winston Churchill. Von hier geht es bequem zu Fuß auf der Promenade entlang der Küste bis nach Funchal, mit weiten Blicken auf den Atlantik und die Felsenküste. An der Praia Formosa wartet der Bus und bringt die Gruppe zum Parque de Santa Catarina, von wo der Rundgang durch Funchal erneut zu Fuß fortgesetzt wird. Auf leicht begehbaren Wegen entdecken Sie einige der wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt, mit Zeit für eine Verkostung von Madeira Wein und einen Besuch der Altstadt mit Markt und Gassen voller Atmosphäre.
Effektive Gehzeit: 4 Stunden - Höhenunterschied: 100 m - Schwierigkeitsgrad: leicht - 8-9 km
3. Tag: : Levada do Alecrim – Laurissilva und Wasserläufe
Die Levada do Alecrim verläuft im mystischen Hochland von Paúl da Serra und gehört zu den stimmungsvollsten, dabei gut zugänglichen Wanderungen Madeiras. Der Weg führt nahezu eben entlang eines historischen Wasserkanals, der einst zur Versorgung des Wasserkraftwerks in Calheta angelegt wurde. Auf sanften Pfaden geht es durch Erika und Ginsterbüsche, die einen natürlichen Grüntunnel bilden, immer begleitet vom leisen Rauschen des Wassers. Am Ende des Weges erreicht man einen Bachlauf und die Quellzone der Levada inmitten der Laurissilva, einem von der UNESCO geschützten Lorbeerwald mit reicher, endemischer Flora. Im Anschluss bleibt Zeit, im Küstenort Porto Moniz in den natürlichen, von Lava geformten Meeresschwimmbecken zu entspannen.
Effektive Gehzeit: 3 Stunden - Höhenunterschied: 50 m - Schwierigkeitsgrad: mittelleicht - 7 km
4. Tag: Ponta de São Lourenço – Küstenklippen und Meerblicke
Die Halbinsel Ponta de São Lourenço zeigt eine ganz andere Seite Madeiras: karge, farbige Felsformationen, steile Klippen und weite Ausblicke auf den Atlantik. Der Weg verläuft in abwechslungsreichem, teilweise unebenem Gelände, ist jedoch relativ kurz und kann in ruhigem Tempo mit mehreren Fotostopps gut bewältigt werden. Unterwegs erlebt man den Kontrast zwischen dem eher trockenen, vulkanischen Terrain und dem sonst so grünen Inselinneren, mit der Möglichkeit, endemische Pflanzen und Seevögel zu beobachten. Am Wendepunkt bei der kleinen Snackbar endet der erlaubte Abschnitt der Route, von dort geht es auf demselben Weg zurück. Nach der Wanderung empfiehlt sich ein Abstecher nach Porto da Cruz mit Besuch der traditionellen Rumfabrik und einer kleinen Kostprobe.
Effektive Gehzeit: 2,5 Stunden - Höhenunterschied: 100 m - Schwierigkeitsgrad: mittelleicht - 6 km
5. Tag: Von Caniçal nach Machico über Roçadas – Küstenblicke und Levadaweg
Die Wanderung beginnt im ehemaligen Fischerdorf Caniçal und folgt zunächst sanft ansteigenden Wegen über Hügel und Küstenpfade mit Blick auf die zerklüftete Atlantikküste. Ein Abstecher zur Aussicht bei Boca do Risco eröffnet eindrucksvolle Blicke auf die Steilküste, ohne dass lange, steile Anstiege nötig sind. Anschließend führt die Route wieder auf eine Levada, der wir auf weitgehend ebenem Weg weiter folgen. So verbindet die Tour ein leichtes Levadaerlebnis mit einem aussichtsreichen Panoramaabschnitt, ohne zu anspruchsvoll zu werden. Das Ziel ist Machico, eine der ältesten Siedlungen der Insel und Ankunftsort der ersten portugiesischen Entdecker im Jahr 1419.
Effektive Gehzeit: 3,5 Stunden - Höhenunterschied: 200 m - Schwierigkeitsgrad: mittelleicht - 10 km
6. Tag: Madeiras bester Aussichtspunkt: Pico Ruivo
Ausgangspunkt ist Achada Teixeira auf etwa 1.600 m Höhe im Nordosten der Insel, mit bereits zu Beginn beeindruckenden Ausblicken auf das Zentralmassiv Madeiras. Ein gut ausgebauter, gepflasterter Weg steigt gleichmäßig an und führt in angenehmem Tempo hinauf zur Casa de Abrigo, einem Berghaus mit Toiletten und kleinem Kiosk – ideal für eine Pause. Von hier geht es weiter über einen Steintreppenweg zum Pico Ruivo, dem höchsten Gipfel Madeiras. Die Ausblicke reichen bei guter Sicht über das Nonnental, die Nordküste und die umliegenden Gipfel. Der Rückweg erfolgt auf derselben, gut begehbaren Route; auf Wunsch lässt sich der Ausflug mit einem Besuch der traditionellen Strohdachhäuser von Santana verbinden.
Effektive Gehzeit: 3 Stunden - Höhenunterschied: 400 m - Schwierigkeitsgrad: mittel - 6 km
7. Tag: Heimreise
Weitere Reisen
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